Radio

12.05.2011
22.10.2015

Margret Kiener Nellen zur Frauensportförderung

Radio Fribourg, Journal, 22.10.2015
15.10.2015

„Ein Rechtsrutsch liesse die Schweiz in internationalen Gremien peinlich erscheinen“

Ein Plädoyer für das Engagement für globale Menschenrechte durch Schweizer Parlamentsmitglieder, darunter Margret Kiener Nellen.

Radio Rabe, Rabe-Info, 15.10.2015
08.09.2015

Vertreibt die Swissness-Vorschrift Unternehmen aus der Schweiz?

Eigentlich ist die sogenannte Swissness-Vorlage unter Dach: Vor zwei Jahren hatte das Parlament das Gesetz verabschiedet. Es regelt, wann ein Produkt als „Swiss made gilt. Doch jetzt legt sich die Rechtskommission quer: sie will, dass das Gesetz sistiert wird. Heute berät der Nationalrat darüber. Die Berner SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen ist für das neue Swissness-Gesetz, der Zürcher FDP-Nationalrat Ruedi Noser ist dagegen.

Radio SRF 4, 8.9.2015
08.06.2015

Eveline Widmer-Schlumpf ouverte à un projet d'amnistie fiscale en Suisse

Dans l'édition de ce dimanche de la NZZ, Eveline Widmer-Schlumpf dit rester ouverte à une discussion sur une amnistie fiscale générale en Suisse. Selon elle, la question de pouvoir régulariser des fonds non déclarés se pose à cause de l'introduction prochaine de l'échange automatique d'informations. Le débat entre Jean-René Germanier, conseiller national PLR valaisan et Margret Kiener Nellen, conseillère nationale socialiste bernoise.

RTS Forum, 7.6.2015
13.03.2015

Drohungsmeldungen nehmen zu

Die Zahl der gemeldeten Drohungen gegen Vertreterinnen und Vertreter des Staates und der Politik hat im Jahr 2014 deutlich zugenommen. Das Bundesgericht hat deswegen sogar Gesetzesanpassungen verlangt. Doch das Parlament sieht vorerst keinen Handlungsbedarf.

SRF Rendez-vous, 13.3.2015
12.03.2015

Keine Diskriminierung von Homosexuellen

Der Nationalrat will die Antirassismus-Strafnorm erweitern. Die Gegner aus den Reihen der SVP und der FDP konnten die Standesinitiative nicht abwehren.

SRF Heute morgen, 12.3.2015
Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 11.3.2015
10.03.2015

Finanzausgleich - Einigung im Nationalrat

Die Geberkantone müssen in den nächsten drei Jahren 134 Millionen Franken weniger in den nationalen Finanzausgleich einzahlen. Kontroverse zwischen den Nationalrätinnen Petra Gössi vom Geberkanton Schwyz und Margrit Kiener-Nellen vom Nehmerkanton Bern.

SRF Rendez-vous, 10.3.2015
15.01.2015

Margret Kiener Nellen nimmt Nominationshürde

Die Delegierten der SP Bern-Mittelland nominierten Nationalrätin Margret Kiener Nellen für eine weitere Amtszeit im Bundeshaus. Anträge aus der Partei, die Finanzpolitikerin wegen einer Kontroverse um Steuern fallen zu lassen, gingen mit einer Zweidrittelsmehrheit bachab.

Regionaljournal Bern, Freiburg, Wallis, 15.1.2015
16.07.2014

Eingeschränkte Einsicht in Steuerregister

Welches Einkommen versteuert der Nachbar? Wie günstig kommt der Millionär weg? Der Einblick ins Steuerregister der Gemeindekanzlei gibt Auskunft. Aber immer mehr Kantone schränken diese Einsicht ein.

Radio SRF, Rendez vous, 16.7.2014
07.02.2014

Entwarnung für Bundesrat Johann Schneider-Ammann

Die Steueroptimierungen, die die Ammann-Gruppe in Jersey und Luxemburg getätigt hat, waren gesetzeskonform, sagt die Kantonalberner Steuerverwaltung. Die Affäre ist aber damit für Bundesrat Schneider-Ammann, den früheren Chef des Unternehmens, noch nicht ganz ausgestanden.

SRF 1, Echo der Zeit, 7.2.14
29.11.2013

Bundesrat will Adoptionsrecht modernisieren

Will ein Paar ein Kind adoptieren, müssen beide mindestens 35 Jahre alt und seit mindestens fünf Jahren verheiratet sein. Das entspricht nicht mehr den gesellschaftlichen Bedürfnissen, sagt der Bundesrat. Er will die Regeln lockern, aber bloss ein bisschen.

SRF 1, Echo der Zeit, 29.11.2013
13.06.2013

Nationalrat debattiert Sparvorschlag des Bundesrates

Vor geraumer Zeit hat das Parlament den Bundesrat aufgefordert, die Staatsausgaben nach Verzichtbarem zu durchforsten. Das hat dieser getan und einen Vorschlag vorgelegt. Aus der Diskussion darüber im Nationalrat entwickelte sich eine Grundsatzdebatte.

Géraldine Eicher, SRF Echo der Zeit, 13.6.2013
02.05.2013

Zum 1. Mai 2013

14.12.2012

Begehrte Mehrwertsteuer

Alle politischen Lager wollen damit ihre Projekte finanzieren. Margret Kiener Nellen wehrt sich.

DRS1, HeuteMorgen, 14.12.2012
12.09.2012

Berne vote le 23 septembre sur les forfaits fiscaux

Les citoyens bernois se prononceront notamment, le 23 septembre, sur l'initiative "des impôts équitables - pour les familles", lancée par la gauche et les syndicats. Le texte fixe une série d'exigences fiscales, en particulier la suppression des forfaits fiscaux. Cette mesure toucherait surtout la région de Gstaad, qui accueille quelque 200 étrangers au bénéfice d'une imposition d'après la dépense - dont le chanteur Johnny Hallyday. Le gouvernement et le Grand Conseil veulent conserver les forfaits fiscaux mais en durcissant les modalités d'octroi. Le contre-projet porte à 400'000 francs le revenu imposable minimum pour bénéficier de ce type d'imposition. Débat entre Magrit Kiener-Nellen, conseillère nationale socialiste bernoise, et Olivier Feller, conseiller national radical vaudois.

RTS, 11 septembre 2012
29.08.2012

Bundesrat will «Heiratsstrafe» beseitigen

Ehepaare zahlen mehr Steuern als Paare im Konkubinat. Der Bundesrat will diese Ungerechtigkeit nun abschaffen. Das kostet aber eine Milliarde Steuerausfälle.

SRDRS, Echo der Zeit, 29.8.2012
23.08.2012

Ne pas payer ses impôts, est-ce un crime?

Dix-huit milliards de francs seraient cachés chaque année au fisc par des résidents suisses. Selon la conseillère nationale Margret Kiener Nellen, les Helvètes aussi font de la soustraction fiscale. La socialiste bernoise a calculé cette somme sur la base d'une étude de 2006, qui estimait que 23,5% du PIB helvétique n'était pas déclaré à l'impôt. Margret Kiener Nellen souhaite que les autorités prennent ce problème à bras-le-corps et ouvrent la chasse aux fraudeurs, comme le font actuellement les Etats-Unis et les pays de l'Union européenne.

Faut-il faire de la chasse aux fraudeurs une priorité en Suisse aussi?

Ecouter
21.06.2012

Viele Wünsche an Ursprungs möglichen Nachfolger

Nach den schweren Vorwürfen gegen die Spitze der eidgenössischen Steuerverwaltung ist deren Chef Urs Ursprung freigestellt worden. Die Ungereimtheiten rund um das Informatikprojekt Insieme beschäftigen auch die Finanzpolitiker der Parteien. Stets ein kritisches Auge auf die Arbeit der Steuerverwaltung hat SP-Finanzpolitikerin Margret Kiener Nellen. Die neuen Vorwürfe müssten zwar zunächst geprüft werden, sie stimmten aber nachdenklich. «Es zeichnet sich ab, dass bis zur obersten Spitze der eidgenössischen Steuerverwaltung korruptionsähnliche und unsaubere Tatbestände geduldet oder sogar mitgetragen wurden», so Kiener Nellen. «Das bedauere ich sehr.»

SRDRS online, 21.6.12
14.04.2012

Carte blanche Margret Kiener Nellen

Carte blanche… C’est la chronique hebdomadaire de nos correspondants à Berne. Coup de cœur ou coup de gueule… chaque semaine, ils donnent la possibilité à un parlementaire d’exprimer son opinion sur le sujet de son choix. Aujourd’hui, notre carte blanche est offerte à la Conseillère nationale socialiste Margret Kiener-Nellen. La bernoise a souhaité revenir sur un voyage en Ouganda qu’elle a réalisé il y a quelques jours dans le cadre d’un congrès interparlementaire…
18.02.2012

Eine Ausmarchung mit überraschendem Ergebnis

Die Enttäuschung bei Jacqueline Fehr, nicht als SP-Fraktionspräsidentin gewählt worden zu sein und ein Statement von Margret Kiener Nellen.

SRDRS 1, Heute Morgen, 18.2.2012
20.12.2011

Bundesgericht rügt Bundesrat

Die Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform II wird nicht wiederholt. Das Bundesgericht hat entsprechende Beschwerden abgewiesen. Der Bundesrat muss sich allerdings Kritik gefallen lassen.

Website SRDRS

Beitrag "Echo der Zeit"
01.12.2011

Der billige Flieger hat das Rennen gemacht

Zufrieden mit dem Entscheid des Bundesrats zugunsten des schwedischen Gripen-Kampfflugzeugs sind weder Armeefreunde noch -Gegner.
15.09.2011

Forderung zum Steuerstreit

Populäre politische Forderung im Zusammenhang mit dem Steuerstreit: Schweizer Banken sollen die Unkosten des Bundes berappen.
13.09.2011

Zwei Bundesräte auf wackeligen Stühlen

Kaum hat Micheline Calmy-Rey ihren Rücktritt bekannt gegeben, wackelte Eveline Widmer-Schlumpfs Stuhl. Ob die selbe Koalition wie vor vier Jahren sie wiederwählen wird, ist ungewiss. Aber auch Johann Schneider-Ammanns Stuhl wackelt.
18.08.2011

Gegen den starken Franken - Nicht nur Freude am Hilfspaket

DRS 1, Heute morgen vom 18.8.11
Finanzpolitiker von rechts bis links reagieren skeptisch auf die zwei Milliarden Franken für die Exportindustrie und den Tourismus. Margret Kiener Nellen (Präsidentin Finanzkommission) unterstützt die Massnahme.
17.08.2011

Schönheit und Politik ... mit Daniel Frey

Gay-Radio, Sonntag, 14. August 2011, 19.00 bis 21.00 Uhr
"Musik für zwei Gäste" mit Philipp Keusen (Make Up Artist) und Margret Kiener Nellen (SP-Nationalrätin) ...

Link zur Sendung

Diskussionsrunde zur Unternehmenssteuer

Bis zu acht Milliarden Franken Steuerausfälle könnte uns die Unternehmenssteuerreform II kosten. Was ist falsch gelaufen? Zu Gast im Tagesgespräch sind Margret Kiener Nellen, SP, Bruno Zuppiger, SVP, und Pirmin Bischoff, CVP.

Folgende Fragen drängen sich auf: Hat wirklich niemand die Milliarden-Ausfälle erkannt? Soll die Abstimmung nun wiederholt werden? Oder weniger radikal: Wie kann die Unternehmenssteuerreform korrigiert werden?

Agenda

Mai 2017

Sondersession Nationalrat

Dienstag, 02.05.2017 bis Donnerstag, 04.05.2017

Finanzkommission

Donnerstag, 18.05.2017 bis Freitag, 19.05.2017

Fraktionssitzung

Freitag, 19.05.2017

Sommersession des Nationalrats

Freitag, 19.05.2017 bis Freitag, 16.06.2017

OSZE-PV-Delegationssitzung

Montag, 22.05.2017

Juli 2017

Finanzpolitisches Seminar der beiden Finanzkommissionen

Montag, 03.07.2017 bis Dienstag, 04.07.2017

OSZE-PV-Konferenz

Mittwoch, 05.07.2017 bis Sonntag, 09.07.2017

August 2017

Finanzkommission

Mittwoch, 16.08.2017