Frauen

12.05.2011
19.06.2016

14. Juni: 25 Jahre später ist der Frauenstreik noch immer aktuell

Frauenstreik
Obwohl Gleichstellung als Rechtsanspruch in der Verfassung steht und im Gleichstellungsgesetz konkretisiert wurde, ist die Lohngleichheit noch immer nicht Tatsache. In der Schweiz verdienen Frauen im Schnitt 15 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Sie werden dadurch um 7 Milliarden Franken pro Jahr geprellt. Und zwar, weil es an den Mitteln und am Willen mangelt, die gesetzlichen Instrumente zu schaffen, um Lohngleichheit wirklich durchsetzen zu können. Heute ist es so, dass das Gleichstellungsgesetz kaum angewendet und die Verfassung dadurch verletzt wird.
Medienmitteilung der SP Frauen* und der SP Schweiz vom 14. Juni 2016
27.10.2015

Margret Kiener Nellen gratuliert

Nationalrätin Margret Kiener Nellen gratuliert der Schweizer Frauenfussballnati nach dem 4:0 Heimsieg im  Länderspiel Schweiz-Georgien in der Tissot Arena in Biel am 27.10.2015.
16.08.2015

Schweizerinnen wählen – und wählen Frauen! Schweizer auch.

«Frauen wählen» ist ein Projekt der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF und der in ihr vertretenen schweizerischen Frauendachverbände. Wir engagieren uns, damit am 18. Oktober 2015 mehr Frauen an die Urne gehen und mehr Frauen ins Parlament gewählt werden.
13.06.2015

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern: Wie und wann kommen wir in der Schweiz weiter ?

24 Jahre nach dem Frauenstreiktag vom 14. Juni  1991 reicht Nationalrätin Margret Kiener Nellen folgenden Vorstoss zur Lohngleichheit ein:
27.04.2015

Bundeshausführung mit den „FriedensFrauenWeltweit“

Nationalrätin Margret Kiener Nellen macht eine Führung im und um das Bundeshaus mit den „FriedensFrauenWeltweit“.
09.03.2015

Schweizerinnen wählen Frauen. Schweizer auch.

«Frauen wählen» ist ein Projekt der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF und der in ihr vertretenen schweizerischen Frauendachverbände. Wir engagieren uns, damit am 18. Oktober 2015 mehr Frauen ins Parlament gewählt werden.

Frauen und Wahlen: In der Schweiz besitzen die Frauen das Wahlrecht seit 1971. Wie gut sind Frauen heute im Parlament vertreten? Geschichtliches, Zahlen, Informationen und Analysen.

Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF aktuell.
07.03.2015

Frauen fordern «Lohngleichheit jetzt!»

Seit über 30 Jahren steht das Grundrecht in der Bundesverfassung: gleicher Lohn für Mann und Frau. Und trotzdem verdienen Frauen noch immer fast 19 Prozent weniger als Männer. «Jetzt reicht's», sagt ein Bündnis aus Frauen aller politischen Couleur.

Lohngleichheit jetzt! 12`000 Frauen gehen auf die Strasse, Telebärn, 7.3.2015
SRF Tagesschau, 7.3.2015
«Es ist eine Sauerei», 6.3.2015
7,7 Milliarden weniger wert – ein Affront gegen die Frauen!, eSPress 9.3.2015
18.12.2014

Der Zügelartikel

Diesen Sommer trat das neue Sorgerecht in Kraft - und alle jubelten. Doch das Gesetz hat einen Haken. Es schreibt vor, dass ein Elternteil seinen Wohnort nur noch wechseln kann, wenn der andere einverstanden ist. Wie dramatisch das enden kann, erleben eine Mutter und ihre beiden Kinder.
09.12.2014

Weihnachtsgeschenk für Brustkrebsbetroffene

Europa Donna Schweiz freut sich riesig über den Entscheid des Eidgenössischen Departements des Inneren, eine krasse Ungleichbehandlung von Brustkrebsbetroffenen zu beseitigen. Ein entsprechender politischer Vorstoss der Berner SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen zur Gleichbehandlung von Brustkrebsbetroffenen ist damit erfüllt.
23.06.2014

Krankenkassen sollen Brust-OPs bezahlen

Erfolg: Der Bundesrat beantragt die Annahme meiner Motion 14.3352 Asymmetriekorrektur nach Brustamputation soll Pflichtleistung nach KVG werden.
31.05.2014

Sollen Alleinerziehende Sozialhilferisiko selber tragen?

Wenn nach der Trennung Geld für den Unterhalt fehlt, sollen nicht beide Elternteile zur Sozialhilfe, sagt die Kommission des Nationalrats.
12.05.2014

«Frauen haben Recht auf gleich grosse Brüste»

Krankenkassen sollen auch die Operation der gesunden Brust von Brustkrebs kranken Frauen bezahlen. Dies verlangt die SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen in einer Motion.
20 Minuten Online, 11.5.2014
Shortnews, 13.5.2014

07.03.2014

Freier von 16- bis 18-jährigen Prostituierten werden künftig bestraft

Wer gegen Entgelt sexuelle Dienste Minderjähriger zwischen 16 und 18 Jahren in Anspruch nimmt, macht sich künftig strafbar. Der Bundesrat hat aufgrund meiner Motion 09.3449 diese und weitere Änderungen des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Juli 2014 in Kraft gesetzt.

Medienmitteilung Bundesrat 7.3.2014
27.12.2013

Das Comeback des Jahres: Quoten für alle und alles

Lange war es ruhig um die Quotenfrage. Doch 2013 ist die Debatte um Gleichstellung, Gender-Politik und Frauenförderung in der Schweiz neu entbrannt. Die Liste der Forderungen ist lang. Die Berner SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen verlangt in einer parlamentarischen Initiative, dass Frauen die Möglichkeit erhalten, die eidgenössische Rechtsprechung paritätisch mitzugestalten.

NZZ, 24.12.2013
10.12.2013

Lohndialog ist gescheitert

Nur rund 40 Firmen liessen sich freiwillig auf Lohngleichheit überprüfen. Nun ist Justizministerin Sommaruga gefordert. Nationalrätin Margret Kiener Nellen will bereits im März eine Motion einreichen, die verlangt, dass die Lohngleichheit bis 2020 erreicht werden muss.

Swiss Football Awards 2013 Luzern

Margret Kiener Nellen als Botschafterin des Frauenfussballs an den Swiss Football Awards 2013 in Luzern.
SRF 2, 11.8.2013
18.09.2013

Druck auf Sommaruga

Politiker von links und rechts reagieren auf den Fall Adeline M.
18.09.2013

Breite Front für Verschärfungen

Politiker von links bis rechts reagieren auf den Fall Adeline M. - der Ruf nach automatischer Verwahrung im Wiederholungsfall wird laut

SonntagsZeitung, 15.9.2013
18.09.2013

Unmündige Sexarbeiterinnen und -arbeiter. Strafbare Freier

Der Bundesrat wird aufgefordert, eine Lösung zum Schutz unmündiger Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter auszuarbeiten, indem Artikel 195 des Strafgesetzbuches mit der Strafbarkeit von Freiern ergänzt wird, wenn sie sich bei Unmündigen Sexdienstleistungen erkaufen.

Diese Motion von Margret Kiener Nellen hat am 10. September zur Annahme eines entsprechenden Gesetzesartikels geführt.

Pressestimmen vom 11.9.2013:
05.01.2013

Wer gibt den Doppelnamen auf?

Doppelnamen sind seit diesem Jahr Geschichte. Wer schon einen hat, kann ihn behalten. Man kann ihn aber auch loswerden. Die Probe aufs Exempel bei Parlamentarierinnen in Bern.

Tagesanzeiger/Newsnet, 5.1.2013
20.02.2012

Warum hat die SP Angst vor Jacqueline Fehr?

29.11.2011

Feier 40 Jahre Vereidigung Schweizer Parlamentarierinnen

15.10.2011

Sozialkommission will AHV-Alter für Frauen erhöhen

"Ich werde die Heraufsetzung des Rentenalters für alle Frauen auf 65 Jahre vehement bekämpfen. Zuerst ist Frauen und Männern in körperlich anstrengenden Berufen die frühzeitige Pensionierung zu ermöglichen. Frauen finden bereits ab 50-jährig keine neuen Stellen. Was die nationalrätliche Kommissionsmehrheit aus SVP, GLP, FDP und Teilen der CVP beschlossen hat, ist reiner Sadismus gegen Frauen!"

Margret Kiener Nellen
06.10.2011

Frauen, Brust, Zentrum, Qualität und... Bouton

Veranstaltung der Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Donnerstag, 20. Oktober 2011, Kunstmuseum Bern
06.08.2011

Podium Frau & Politik

Montag, 19.09.2011, Bildungszentrum WWF, Bollwerk, Bern

25.07.2011

Die SP Frauen Kanton Bern

In der SP spielen Frauen eine wichtige Rolle: als Bundesrätin, Ständerätin, Nationalrätin, Regierungsrätin, Gemeindepräsidentin, Gemeinderätin. Nicht zu vergessen die vielen SP Frauen, welche sich national, im Kanton, in der Gemeinde oder als mitbestimmende Kraft an der Basis engagieren.

Innerhalb der Kantonalpartei haben die Frauen ihre eigene Organisation, die Sozialdemokratischen Frauen des Kantons Bern oder kurz die SP Frauen. Jede Frau in der SP ist auch Mitglied der SP Frauen.

Einmal pro Jahr treffen sich alle SP Frauen zur Hauptversammlung. Hier werden wichtige Entscheide gefällt und aktuelle Themen diskutiert.

Das Leitungsgremium ist der strategische Führungsausschuss der SP Frauen Kanton Bern. Es plant politische Aktivitäten und nimmt Stellung zu kantonalen und nationalen Themen. Das Leitungsgremium ist verantwortlich für die Durchführung von Frauenkampagnen bei Grossrats- und Nationalratswahlen sowie frauenspezifischen Projekten und Veranstaltungen.

Liste 2 SP Frauen und Gewerkschaften am 23. Oktober 2011 einlegen.

Für weitere Informationen:

www.frauen.spbe.ch

90 Jahre Frauen in Bewegung

Seit 90 Jahren sind die Frauen der Frauenzentrale BE in Bewegung. Vieles, das heute selbstverständlich scheint, wurde über Jahrzehnte hinweg er-stritten, er-diskutiert oder er-demonstriert. Dies alles mit dem Ziel der Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft.

Nationalrätinnen in der Wandelhalle

Die Fotografin Silvia Hugi hat diese Momentaufnahme während der Wintersession 2008 für die Fachzeitschrift "Frauenfragen Nr. 2.2008" zum Thema "Mehr Frauen in die Politik" eingefangen.
Bildlegende von links nach rechts Brigit Wyss GPS/SO, Silvia Schenker SP/BS, Marlies Bänziger GPS/ZH, Margret Kiener Nellen SP/BE, Anita Lachenmeier-Thüring GPS/BS, Kathrin Amacker-Amann CVP/BL

Mehr Unterstützung für den Schweizer Frauenfussball

Aufgrund von Medienberichten fehlt den Schweizer Nationalteam-Spielereinnen das Geld, um voll auf den Fussball setzen zu können. Sie sind gegenüber den Spielerinnen anderer Länder benachteiligt. Meine Interpellation in dieser Sache sowie die Antwort des Bundesrates können Sie nachlesen in der Geschäftsdatenbank der Bundesversammlung.

Europa Donna gegen Brustkrebs

In Bern findet am 22. September 2007 ein grosses Fest von Europa Donna Schweiz statt. Das Ziel dieses Events ist es, für das Mammographie-Screening für alle Schweizer Frauen zu werben. Genaueres erfahren Sie auf dem beiliegenden Festprogramm.

Waffen ins Zeughaus!

Foto: MKN mit Ständerätin Simonetta Sommaruga und Fraktionspräsidentin Ursula Wyss an der Aktion „Waffen ins Zeughaus“ vom 11. September 2007 vor dem Zeughaus in Bern. Klicken Sie auf das Bild, um es vergrössert anzuzeigen.

Frauen sind die eine Hälfte der Menschheit – und die Mütter der anderen.

Über die Landeshymne wird noch diskutiert

Über die Landeshymne wurde vorerst in der Frühjahrssession des Nationalrats nicht abgestimmt. Ich zog meine Motion zugunsten eines mehrheitsfähigeren Vorschlags aus der Kommission zurück. Leider lehnte die Kulturkommission auch diesen knapp ab, doch die Begründung lässt hoffen («Es ist noch nicht an der Zeit»). Immerhin gabs dafür vom Fernsehen DRS die «goldene Helvetia» und die Diskussion wird im Nationalrat weitergehen.

Agenda

Mai 2017

Sondersession Nationalrat

Dienstag, 02.05.2017 bis Donnerstag, 04.05.2017

Finanzkommission

Donnerstag, 18.05.2017 bis Freitag, 19.05.2017

Fraktionssitzung

Freitag, 19.05.2017

Sommersession des Nationalrats

Freitag, 19.05.2017 bis Freitag, 16.06.2017

OSZE-PV-Delegationssitzung

Montag, 22.05.2017

Juli 2017

Finanzpolitisches Seminar der beiden Finanzkommissionen

Montag, 03.07.2017 bis Dienstag, 04.07.2017

OSZE-PV-Konferenz

Mittwoch, 05.07.2017 bis Sonntag, 09.07.2017

August 2017

Finanzkommission

Mittwoch, 16.08.2017